So testet unter anderem der französische Hersteller Caddie derzeit in Frankreich Wagen der Serie „Wind“. Die Idee dahinter: Die Kunden sollen nach dem Bezahlen die Ware nicht noch zweimal anpacken müssen – vom Kassenband zurück in den Wagen und danach in Transportkisten im Auto. Vielmehr lassen sich an die „Wind“-Modelle je nach Ausführung drei oder fünf standardisierte Einkaufstaschen hängen, die der Kunden einmalig beim Händler erwirbt und dann immer wieder verwenden kann. Nach Verlassen des Geschäfts können die stabilen Tragtaschen, deren Ränder verstärkt sind, einfach ins Auto gehoben werden. Der größte Vorteil ist die Zeitersparnis. Und zwar nicht nur, weil das lästige Umpacken der bereits bezahlten Waren vom Einkaufswagen in Transportkisten im Auto wegfällt, sondern auch, weil die Produkte schon während des Einkaufs vorsortiert in die unterschiedlichen Taschen gepackt werden können. Voluminöse Waren sind allerdings schwer zu verstauen. Immerhin hat der Wagen eine ausklappbare Halterung vorn zum Platzieren einer schmalen Getränkekiste. Wagen und Taschen können mit Hausfarbe und Firmenlogo des jeweiligen Handelsunternehmens versehen werden.
Einkaufswagen Umpacken fällt weg
Einkaufen soll für den Kunden so angenehm wie möglich sein. Dieser Trend lässt sich auch bei neuen Einkaufswagenmodellen beobachten.
Bildquelle: Caddie
Bild: Der Einkaufswagen „Wind“ erspart lästiges Umpacken.
Das könnte Sie auch interessieren
Supermarkt des Jahres 2026
Videos vom Supermarkt des Jahres 2026 - Nominierte und Gewinner
-
Rewe Familie Engel in Biberach
-
Edeka Schenke in Gütersloh
-
Rewe Markt Würmtalstraße in München
-
Rewe Center in Egelsbach
-
Combi Markt in Bunde
-
Marktkauf in Löhne
-
Rewe Ioannis Mouratidis in München
-
Edeka McLenachan in Berlin
-
E-Center Schroff in Kleve
-
Rewe Markt Bonner Straße in Köln
-
Kaufland in Waiblingen
-
Edeka Frischecenter Komp in Wesel