Mitte Februar meldete die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, dass nur auf 20 von 150 angemeldeten ha Eiswein gelesen werden konnte. Ähnlich war es auch in anderen Weinregionen. Klirrende Kälte Mitte Januar erlaubte zwar noch, ein wenig von der Krönung des Jahrgangs 2015 einzusammeln, die meisten Trauben jedoch kamen als Trockenbeeren-Auslese ins Fass. Ohnehin hatten die Winzer schon die Datumsgrenze überschritten: Das letzte i-Tüpfelchen eines Jahrgangs sollte traditionell vor dem 7. Januar vom Weinstock gepflückt werden, aber nur, wenn es mindestens - 7 °C kalt ist, denn nur die tiefgefrorenen Trauben ergeben den hochkonzentrierten Most.
Eiswein Das letzteI-Tüpfelchen
Nun ist es amtlich: Die Eisweinlese ist aufgrund des warmen Winters nicht so ausgefallen, wie sich dies die Winzer in den deutschen Weinanbau- gebieten gewünscht hatten.
Das könnte Sie auch interessieren
Videos vom Supermarkt des Jahres 2026 - Nominierte und Gewinner
-
Rewe Familie Engel in Biberach
-
Edeka Schenke in Gütersloh
-
Rewe Markt Würmtalstraße in München
-
Rewe Center in Egelsbach
-
Combi Markt in Bunde
-
Marktkauf in Löhne
-
Rewe Ioannis Mouratidis in München
-
Edeka McLenachan in Berlin
-
E-Center Schroff in Kleve
-
Rewe Markt Bonner Straße in Köln
-
Kaufland in Waiblingen
-
Edeka Frischecenter Komp in Wesel