Die Deutschen essen mehr Nudeln als je zuvor. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist zuletzt auf 10,1 Kilogramm pro Jahr gestiegen. Trotz wachsender heimischer Produktion dominieren Importe den Markt.
Deutschland importierte 2023 so viele Nudeln wie nie zuvor. Die Einfuhren stiegen auf 440.300 Tonnen, ein Plus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig verdoppelte sich der Export
Wolfgang Sengewisch (69) war mehr als 30 Jahre lang Chef der Möwe Teigwarenwerk GmbH, einem Nudelhersteller aus Waren in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt hat er einen Nachfolger.
Der Nudelhersteller Alb-Gold verkündet einen Wechsel an der Unternehmensspitze. Die Söhne der bisherigen Geschäftsführerin Irmgard Freidler, Oliver und André Freidler (Foto v. l.), werden ihre
Bei Lidl und Kaufland sind Nudeln ab sofort und dauerhaft um 20 Prozent billiger. Das teilten die beiden zur Schwarz-Gruppe gehörenden Unternehmen am Montag mit.
Der schwäbische Teigwarenhersteller Tress übernimmt die Firma Rossberg in Mössingen. Die Angestellten dürfen bleiben.
Mit den gestiegenen Rohstoff- und Transportkosten dürften laut des Verbands der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS) auch die Preise für Teigwaren anziehen. Die Nudel-Nachfrage im
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Teigwaren ist in Deutschland im letzten Jahr mit 9,5 Kilogramm konstant geblieben. Dabei entfielen 7,9 Kilogramm auf Trockenteigwaren wie Nudeln. Die Lage am
Wenn es um Nudeln geht, bleibt Deutschland ein Importland. 254.000 Tonnen der beliebten Teigwaren im Wert von 283,7 Millionen Euro wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres eingeführt, wie