Susanne Hofmann Die Eiskunst-Läuferin

Der Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts, Susanne Hofmann, kommen analytisches Vorgehen und gleichzeitig pragmatisches Handeln zugute. 

Mittwoch, 08. September 2010, 08:49 Uhr
Ulrike Pütthoff

Nach 30 Berufsjahren beherrscht Susanne Hofmann die Klaviatur verschiedener Branchen: Lebensmittelindustrie, Nonfood, Telekommunikation. Sie war in Unternehmen unterschiedlichster Größen und mit eigenen Kulturen unterwegs und prägte deren Strategien, Sortimente, Strukturen und Teams individuell mit. Von sich selbst aber sagt sie, sie sei ein Food-Mensch. Auch beim Deutschen Tiefkühlinstitut will sie viele Register ziehen, um die Branche weiter nach vorn zu bringen. Dabei reizt sie am meisten das intensive Arbeiten an aktuellen Themen sowie spannende Projekte.

Vor Menschen, die in der Lage sind, aus eigener Kraft Niederlagen und Tiefphasen zu überwinden, zieht sie den Hut. Hofmann selbst ist authentisch geblieben, mit klar umrissenen Lebenszielen und -wegen. Auch in Krisen- und Umbruchzeiten hat sie immer das Ziel vor Augen. Im Straßenverkehr möchte sie allerdings auf Navigationssysteme nicht mehr verzichten: Die elektronischen Pfadfinder sind für die Vielfahrerin eine der besten Erfindungen des vergangenen Jahrhunderts. Denn, so sagt sie selbst: „Die Schublade Orientierungssinn klemmte bei meiner Schöpfung.“ Sehr ernst ist es ihr mit ihrem Lebensmotto: „Wer keinen Mut mehr hat, zu träumen, dem fehlt die Kraft zu kämpfen.

“ Gegen eine Leidenschaft hat sie allerdings den Kampf verloren: Die tägliche Portion Schokolade ist ein Muss. Ebenso wie Klavierspiel. Neben Kochen und Skifahren gehört das Musizieren zu ihren Hobbys. Sie sieht sich aber nicht als Dirigent, sondern als Moderator für die Tiefkühlbranche.

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Susanne Hofmann versteht sich als Team-Managerin, die Projekte und Inhalte für und gemeinsam mit der Tiefkühlbranche voranbringen will.

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