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Käse-Star 2013 Große Freude über Käse-Star 2013

| 11. Juli 2013

Seit 30 Jahren organisiert die LEBENSMITTEL PRAXIS den Branchenwettbewerb um Deutschlands beste Käse-Bedienungstheken.

Die Käsetheken-Teams aus neun Märkten hatten es ins Finale geschafft – und die Entscheidung, wer die begehrte Branchenauszeichnung erhält, fiel erst am Tag der Preisverleihung, als morgens die Jury tagte und sich von allen neun Märkten noch einmal ein detailliertes Bild machte. Die wirtschaftlichen Kennziffern lagen bei allen Finalisten auf dem gleichen, hohen Niveau (vgl. LP 11/2013 S. 32-42). Ausschlaggebend waren schließlich Nuancen, oft Eindrücke, die die Inkognito-Tester der Redaktion bei ihren unangekündigten Überraschungsbesuchen gesammelt hatten, etwa zu den Aspekten: Wie steht es mit der Fähigkeit zum aktiven Verkaufen, wie präsentiert sich die Theke, welche Serviceleistungen werden aktiv vermarktet?

Die Preisträger: Edeka Klein in Bad Honnef (Kategorie „Verkaufsflächen mit einer Größe von bis zu 2.000 qm“), der Rewe-Markt in der Scheffelstraße in Schwetzingen und das Buschkühle Frische Center in Bad Waldliesborn (beide Kategorie „Verkaufsflächen zwischen 2.000 und 4.000 qm“) sowie das Dodenhof Einkaufszentrum in Posthausen bei Bremen (Kategorie „Verkaufsflächen über 4.000 qm“). Fotos von der Preisverleihung im Arpmuseum Bahnhof Rolandseck sowie die Videos zu allen neun Märkten, finden Interessierte über www.lebensmittelpraxis.de bzw. auf der Facebook-Seite von LEBENSMITTEL PRAXIS.

Eine Besonderheit gab es bei der spannenden Preisverleihung: Bei den Geschäften mit einer Verkaufsfläche zwischen 2.000 und 4.000 qm konnten sich die 16 Juroren trotz langer Diskussion, intensiver Beratungen und mehrfacher geheimer Abstimmung nicht für einen Sieger entscheiden und verliehen den Käse-Star gleichberechtigt an zwei Märkte (vgl. oben).

Die volle Bandbreite erlebten die Gäste der Preisverleihung nicht nur an Emotionen, sondern auch an Wetterkapriolen – von drückender Schwüle bis hin zu Unwetter mit Überflutungen war alles dabei. Dass die Preisverleihung mehr als eine Stunde später anfing als geplant, tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil: Gefeiert wurde dafür im Jahrhundertwende-Bahnhof und auf seiner herrlichen Terrasse mit Rheinblick sowie Siebengebirgs-Panorama um so länger – bis in die frühen Morgenstunden – natürlich bei Wein und Käse!

Bildquelle: Eilers