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Noch ein paar Details zum Test. Beim Außen- und Innenbereich sowie STORECHECK Kundenservice gab es bei den besuchten Märkten wenig zu beanstanden, lediglich einige eingerissene, mit Tesafilm angeklebte, oder fehlende, abgewetzte und/oder verblassende Werbemittel. Öffnungszeiten erfährt der Kunde häufig erst beim Blick auf den Kassenbon. In einem Fall wichen diese Angaben aber von denen auf der Firmen-Webseite ab.
Ähnlich verhält es sich mit den Bezahloptionen. Bei einem stehen sie im Netz, an manchem Kassenplatz erinnert ein nicht mehr lesbares Piktogramm daran. Einkaufswagen und Körbe gab es genug. Nur mussten die Testerinnen in manchen Märkten die Körbe für den kleinen Einkauf suchen. Mangelnde Sauberkeit der Einkaufswagenboxen in den Standalone- Märkten vermittelte nicht immer einen guten ersten Eindruck.
Kundenführung und Übersichtlichkeit waren okay. Nur in zwei der acht besuchten Märkte wären Einbahnstraßenschilder angebracht: Denn ohne Ausweichmanöver kamen Kunden nicht aneinander vorbei. Der Grund: viel zu viele Zweitplatzierungen und/oder abgestellte Paletten mit Ware und Leergut.
Ein letzter Knackpunkt war die Frische. Nicht überall lud sie zum Kaufen- wollen ein. Obstsalate mit abgelaufenen MHD gleich zu Beginn des Einkaufs und der ein oder andere (nicht mehr ganz so frisch aussehende) Artikel in der Bedientheke wirkten wie eine rote Ampel. Dazu gesellten sich leere Probierteller und unbesetzte Sonderstände.
Die besuchten Filialen können ihre persönlichen Testberichte unter