„Wir setzen auf ein einfaches System wie bei der Eierkennzeichnung, das sich im Markt bewährt hat“, so der baden-württembergische Verbraucherminister Alexander Bonde. Die Fleischkennzeichnung könnte folgendermaßen aussehen: 0 für Öko; 1 für Freilandauslauf; 2 für 30 Prozent mehr Platz; 3 für die Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards.
Fleischkennzeichnung Länderübergreifende Arbeitsgruppe
Einstimmig hat die Agrarministerkonferenz beschlossen, unter der Leitung Baden-Württembergs eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die einen Vorschlag für eine „transparente Fleischkennzeichnung für Verbraucher“ machen soll.