USA Cargill zahlt 32,5 Millionen Dollar in Putenfleisch-Streit

Der US-Lebensmittelkonzern Cargill will eine Sammelklage wegen mutmaßlicher Preisabsprachen bei Putenfleisch mit einer Millionenzahlung beilegen. Die Kläger werfen mehreren Fleischkonzernen vor, die Produktion gedrosselt und Preise künstlich erhöht zu haben. Tyson Foods hatte sich bereits 2021 mit den Klägern geeinigt.

Montag, 20. Januar 2025, 11:45 Uhr
Lebensmittel Praxis
Der Lebensmittelkonzern Cargill zahlt 32,5 Millionen Dollar (31,4 Millionen Euro), um eine Sammelklage wegen mutmaßlicher Preisabsprachen bei Putenfleisch beizulegen. Die Einigung mit den Klägern muss noch von einem Bundesrichter in Chicago genehmigt werden. Bildquelle: Getty Images

Jetzt mit LP international weiterlesen

Erster Monat kostenfrei

19,99 € / Monat
inkl. MwSt.

Ihre Vorteile

  • Die wichtigsten Auslandsnachrichten der Branche
  • Umfangreiche Analysen, Reportagen und Interviews aus dem Ausland
  • Inspiration und Einordnung - zugeschnitten auf Entscheider
  • Werktäglich zusammengefasst im E-Mail-Newsletter
  • Monatlich kündbar

Jetzt Abonnent werden!

Bereits einen Account? Anmelden!