Mondelez Niedrige Kaffeepreise bremsen Wachstum

LEBENSMITTEL PRAXIS | 07. November 2013

Die Geschäfte bei Mondelez laufen nach der Aufspaltung des alten Kraft-Konzerns vor einem Jahr eher mau. Vor allem niedrige Kaffeepreise und ein schwieriges Geschäft mit Keksen in China haben den US-Lebensmittelmulti ausgebremst.

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Konzernchefin Irene Rosenfeld rechnet für das Gesamtjahr damit, dass das Wachstum unter der bisherigen Prognose liegt. Das will sie durch stärkere Sparanstrengungen ausgleichen. Im dritten Quartal konnte der Hersteller von Jacobs Krönung, Milka-Schokolode oder Philadelphia-Frischkäse seinen Umsatz lediglich um 2 Prozent auf 8,5 Mrd. USD steigern (umgerechnet rund 6,2 Mrd. Euro).