Der britische Einzelhändler Waitrose hat am 15. Februar mit einer 100-Millionen-Pfund-Investition (113 Millionen Euro) die Preise für Hunderte von Produkten des täglichen Bedarfs gesenkt.
Aldi will in der ersten Jahreshälfte mehr als 700 neue Mitarbeiter einstellen und damit die Zahl von 7.400 Beschäftigten in ganz Spanien bis Ende Juni 2023 überschreiten.
Der Brauereikonzern Heineken hat das Jahr 2022 mit einem Umsatz von 34,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Das entspricht einem Anstieg von 30,4 Prozent im Vergleich zu 2021. Das organische Umsatzwachstum betrug 21,2 Prozent.
Ahold Delhaize erzielte im Jahr 2022 einen Umsatz von 87 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 15,1 Prozent im Vergleich zu 2021.
Der schwedische Online-Lebensmittelhändler Motatos, dessen Sortiment Lebensmittel und Konsumgüter enthält, die möglicherweise weggeworfen würden, ist am 15. Februar in Österreich an den Start gegangen.
Amazon will noch in diesem Jahr ein praktikables Format für den Lebensmitteleinzelhandel entwickeln, das auf einer breiten Ebene eingeführt werden kann. Das erklärte CEO Andy Jassy in einem Interview mit der Financial Times (FT).
Dänemark hat zum zwölften Mal in Folge mit 13 Prozent den weltweit höchsten Marktanteil für Bio-Lebensmittel.
Die Schweizer Coop erzielte im vergangen Jahr einen Umsatz von 34,2 Milliarden Schweizer Franken (34,6 Milliarden Euro), das sind 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Mirai Foods, ein Kulturfleisch-Start-up aus Zürich, entwickelt gemeinsam mit der Rügenwalder Mühle ein Hybridprodukt, das aus pflanzlichen Proteinen und kultiviertem Fett besteht.
Seit 2018 testete Casino die „dynamische Preisgestaltung“ am Sonntag. Wie die Fachzeitschrift Linéaires berichtet, waren die Preise in den Geschäften an diesem Wochentag höher als an anderen Tagen.
Nach Investitionen von mehr als 14 Millionen Euro in die Installation neuer Solarpaneele im Jahr 2022 plant Mercadona in diesem Jahr den weiteren Ausbau der Photovoltaik. Seit der Installation konnten mehr als 3.000 Tonnen CO2 eingespart werden.
Finanzminister Nicolai Wammen (Foto) und eine breite Mehrheit der Parlamentsparteien gaben am 10. Februar bekannt, dass für Bürger und Unternehmen die Folgen der gestiegenen Energiepreise und der Inflation abgemildert werden. Davon profitieren auch kleine Lebensmittelgeschäfte in ländlichen Gebieten.
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