Der britischen Online-Supermarkt Ocado sucht nach Expansionsmöglichkeiten im europäischen Festland, Japan, Südkorea und Australien.
Chinas größter Internethändler JD.com möchte sein Sortiment an ausländischen Markenprodukten erhöhen und Produkte im Wert von 100 Milliarden RMB (ca. 12,7 Milliarden Euro) kaufen.
Ford, Walmart und der Lieferdienst Postmates arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs, das Lebensmittel eigenständig zu den Kunden bringt.
Carrefour Belgium und das zentrale Einkaufsbüro von Provera Belux sind eine Vereinbarung über den gemeinsamen Einkauf von Produkten für Belgien und Luxemburg eingegangen.
Albert Heijn startete kürzlich ein Pilotprojekt, das die Zustellung von Lebensmittel-Lieferungen auch bei Abwesenheit des Kunden ermöglicht.
Lenovo, besser bekannt als Hersteller von Computern und Smartphones, eröffnete Anfang des Monats einen unbemannten, kassenlosen Convenience Store in Chinas Haupstadt Peking.
Als die Redaktion der LP vor nun zwei Jahrzehnten die Verbraucherbefragung zum „Produkt des Jahres“ startete, konnte keiner wissen, dass dieses Projekt so lange erfolgreich Bestand haben würde. Das muss auch daran liegen, dass hier alle Beteiligten ihren Nutzen haben:
Bis Ende 2019 soll in allen österreichischen Billa-, Merkur-, Penny- und Adeg-Filialen das komplette Bio-Sortiment von Obst und Gemüse umweltfreundlicher verpackt oder lose angeboten werden.
Onlinehändler Nemlig.com nimmt Plastiktüten bei der Auslieferung zurück.
Lidls serbische Expansionswelle rollt ungebremst weiter.
„Einkaufen, Scannen, Bezahlen, Mitnehmen“ – mit diesem Slogan seines Scan & Pay-Pilotprojekts, bewirbt 7-Eleven die neue kassenlose Einkaufsmöglichkeit, mit dem das Unternehmen Amazon Go Konkurrenz machen möchte.
Mit der „Mission Im-ballo! (dt. Verpackung) Reduzieren. Wiederverwenden. Recyceln.“ will Aldi Italien die vom Europäischen Parlament beschlossenen Recyclingzielvorgaben für Verpackungen bis zum Jahr 2030 erreichen.
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