Carrefour erwirbt das Start-up Potager City, einen Online-Lieferdienst für Obst- und Gemüsekisten mit frischer saisonaler Ware, die von lokalen Produzenten bezogen wird.
Uber verkauft sein Lebensmittelliefergeschäft in Indien an den lokalen Konkurrenten Zomato.
Coca-Cola plant, in den nächsten fünf Jahren rund eine Milliarde Euro in Frankreich zu investieren, um die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen.
Amazon plant die Eröffnung eines neuen Geschäfts in Washington. Wie das Washington Business Journal berichtet, wurde am 13. Januar die Genehmigung zum Bau eines 750 Quadratmeter großen stationären Ladens erteilt.
Chinas Regierung geht eines der größten Umweltprobleme des Landes an und verschärft in einem Fünfjahresplan die Bedingungen für Herstellung, Verkauf und Verwendung von Einwegkunststoffen.
Der britische Einzelhändler Asda wird ab Mai dieses Jahres einen „Nachhaltigkeitsladen“ in Leeds eröffnen.
GS25, eine südkoreanische Convenience-Store-Kette von GS Retail Co., eröffnete am 14. Januar in Seoul einen kassenlosen Laden.
Der Pilotversuch, bei dem Jumbo und die Bestellwebseite Thuisbesorgd.nl für die Lieferung frisch zubereiteter Mahlzeiten in Groningen zusammengearbeitet hatten, war offensichtlich erfolgreich.
Die indische Kartellbehörde hat am 13. Januar eine Untersuchung gegen Amazon und Flipkart eingeleitet.
Trotz Bedenken der Autorité de protection des données (APD) setzt Carrefour in Belgien seine Tests zur Bezahlung per Fingerabdruck fort.
Collect & Go, der Online-Einkaufsservice der Colruyt Group, hat zusammen mit dem örtlichen Supermarkt OKay den Service „Collect & Go Connect“ gestartet.
Nachdem lange über einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen bei Auchan spekuliert wurde, steht nun fest, wie viele Stellen tatsächlich gestrichen werden.
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Die Supermärkte des Jahres 2026 stehen fest: Edeka Schenke in Gütersloh, Rewe Familie Engel in Biberach an der Riss, der Rewe Markt in der Würmtalstraße in München und das Rewe Center Egelsbach sind die Sieger des Branchenevents der Lebensmittel Praxis.
Rewe-Chef Lionel Souque (Foto) lässt sich trotz aller Krisen die Zuversicht nicht nehmen. Die Folgen des Iran-Kriegs für die Lebensmittelbranche hält er bisher für überschaubar, wie er beim Supermarkt des Jahres der Lebensmittel Praxis in Essen sagte. Der Konflikt trifft Rewe aber an anderer Stelle.