Saupiquet:Marke setzen mit Makrele

Saupiquet Marke setzen mit Makrele

Saupiquet geht mit gegrillten Makrelenprodukten ein neues Marktsegment an. Die Thunfisch-Range wird konzeptionell erweitert.

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Da kann man was draus machen , ist das Team von Saupiquet Deutschland in Krefeld überzeugt. Die Makrele ist im Umfeld der Fischkonserven zwar aktuell mit 4,5 Prozent Umsatzanteil (GfK, LEH inkl. Aldi MAT bis März 2016) etwas unterbelichtet, was aber nicht heißt, dass es so bleiben muss. Und wie ein Markt nachhaltig aufgebaut werden kann, hat Saupiquet bereits mit Thunfisch bewiesen.

In diesen Tagen kommt die Range der „gegrillten Makrelenfilets“ mit vier Artikeln (naturale, natives Olivenöl, Barbecue-Sauce) in den Handel. „Mit hochwertigen, ganzen Filetstücken, die auch wirklich gegrillt sind, unserer mediterranen Markenwelt und kreativen Rezepturen schaffen wir klare Unterscheidungsmerkmale zu den derzeit im Handel präsenten Makrelen-Produkten“, ist sich Geschäftsführer Helmut Bröker sicher. Darüber hinaus werde den Handelspartnern durch die Marke Saupiquet eine hohe Wertschöpfung garantiert.

Bereits Ende Juni wird die neue Linie mit einem TV-Spot auf allen relevanten Privatsendern unterstützt. Parallel dazu laufen PoS-Aktivitäten wir Kaltverkostung und Live-Cooking sowie Zweitplatzierungen. „Die Nähe zum Kunden am PoS ist für dieses neue und teilweise erklärungsbedürftige Produkt ein zentraler Aspekt“, erläutert Marketingchef Uwe Behrens. „Und wie es sich beim Thunfisch gezeigt hat, brauchen Artikel, die selten auf dem Einkaufzettel stehen, werbliche Anstöße“, ergänzt Bröker. Insgesamt plant Saupiquet rund 700 Verkostungstage im deutschen Handel, im Verbund mit zusätzlichen Gewinnspiel-Promotions, Großflächen-Events, Online-Aktivitäten, Handzettelwerbung und Printkampagnen.

Direkt vom Grill

Neue Stimulanz und Geschmacks-erlebnisse für das Segment „Makrele“ verspricht Saupiquet mit den vier Varianten der „gegrillten Makrele“. Hoher Werbedruck begleitet die Einführung.

Wachstumssegment Salate
Neues gibt es ebenfalls beim Thunfisch. Hier wird ein To-go- bzw. Snacking-Konzept für die Linie der Thunfisch-Salate aufgelegt. In den Deckeln der wiederverschließbaren 220-g-Dosen sind Gabel für den Direktverzehr integriert. Empfohlen werden Aktionsplatzierung und die Präsenz im Take-away-Regal, das in immer mehr Märkten zu finden ist. Drei Rezepturen (Mexicana, Cous Cous und 5 Cerealien) werden ab Mitte Juni angeboten. Damit wird auch die Erfolgsstory der von Saupiquet initiierten Thunfisch-Salate fortgeschrieben. Seit 2011 bis 2015 erzielte die Marke hier einen Wachstumsindex von 543 und wächst jährlich immer noch deutlich zweistellig weiter, trotz des vermehrten Aufkommens sogenannter „Mehrwert-Handelsmarken“.

Im 125. Jubiläumsjahr der Marke ziehen sich die verkaufsunterstützenden Maßnahmen über das gesamte Jahr. Allein bis September ist die TV-Präsenz mit drei verschiedenen Spots gegeben. „Tailormade“-Promotions sowie PoS-Aktionen ziehen sich über die zwölf Monate. Das passt zum Status einer führenden Marke.