Das Geschäft der Metro in Russland hat sich schwächer entwickelt als erwartet, teilte der Konzern mit. Deshalb hat der Konzern seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Für die Neupositionierung in Russland fielen im zweiten Halbjahr höhere zusätzliche Kosten an. Als weiteren Grund gab Metro die gescheiterten Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Verdi für die Supermarkttochter Real an.