Amazon plant den Start eines Online-Lieferdienstes für Lebensmittel in Indien.
Ab dem 1. August 2019 muss per Gesetz in peruanischen Supermärkten, Geschäften und anderen gewerblichen Einrichtungen für jede Plastiktüte eine Gebühr erhoben werden.
Im Rahmen der Bemühungen, die Menge an Plastikmüll zu reduzieren, führte Marks & Spencer ein neues Programm ein, das Kunden dazu animiert, ihre eigenen Mehrwegbehälter für den Transport von Mitnahmegerichten und -getränken mitzubringen.
Nach den Ankündigungen (LPi berichtete darüber) vom 13. Mai 2019 schloss Auchan Retail den Verkauf seiner italienischen Tochtergesellschaft Auchan S.p.A. an Conad, eine genossenschaftliche Vertriebsgruppe in Italien, ab.
Obst und Gemüse wird in österreichischen Supermärkten immer noch hauptsächlich in Plastik verpackt angeboten.
Walmart baut in den USA verstärkt Geschäfte, in denen der Kunde nichts einkaufen, sondern lediglich bestellte Ware abholen kann. Das Unternehmen erschafft dadurch kleine Drehkreuze in Großstädten und Ballungsräumen, in denen Käufer ihre Online-Bestellungen abholen können.
Kunden, die bei Amazon Go einkaufen, geben dort weniger aus als in anderen Convenience-Stores.
Amazon plant eventuell eine neue Lebensmittelkette, die den traditionellen und den Online-Einkauf miteinander kombiniert.
PepsiCo India plant, über einen Zeitraum von drei Jahren rund 514 Milliarden Rupien (66,63 Millionen Euro) in die Errichtung einer Fabrik für Snacks im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh zu investieren.
Jeder dritte Belgier kauft regelmäßig in Frankreich und den Niederlanden ein.
Uber Technologies Inc. hat vor, in Europa einen Lebensmittel-Lieferservice auf den Markt zu bringen.
Der britische Supermarktkette Sanisbury’s erwägt die Eröffnung einer Restaurantkette, um im hart umkämpften Markt für Mitnahmegerichte schritthalten zu können.
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