können. Die App, mit der Ware vermittelt wird, die ansonsten im Mülleimer enden würde, hat inzwischen 4,6 Millionen Nutzer in mehr als acht europäischen Ländern, darunter auch in Deutschland. Mit der Eröffnung eines Ladens gehen die App-Betreiber nun einen Schritt weiter im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. „Jedes Jahr landet ein Drittel aller Lebensmittel im Abfall. Bis zu 40 Prozent der Lebensmittel in Europa werden entsorgt, bevor sie überhaupt in die Läden kommen. Daher bieten wir Produzenten und GroÃhändlern nun einen Ort, an dem die Verbraucher überschüssige Ware kaufen können.“, sagte Mette Lykke, CEO von Too Good To Go, in einer Pressemitteilung. Zu den Unternehmen, die überschüssige Waren an den neuen Laden liefern werden, gehören unter anderem Knorr, der Gewürzhersteller Santa Maria und Skandinaviens gröÃter ökologischer GroÃhändler Urtekram.
Laden für Überschussproduktion
Am 8. August eröffnete im dänischen Frederiksberg das erstes Ladengeschäft für Ãberproduktionen. Dahinter stehen die Betreiber der 2016 eingeführten App „Too Good To Go“, bei der Nutzer zu günstigen Preisen überproduzierte Lebensmittel kaufen...