Das „Planet Bio Natives Olivenöl Extra“ stammt aus nachhaltigen Anbaumethoden und wurde CO2-neutral produziert. Zu 100 Prozent griechischen Ursprungs, kann die Herstellung laut Unternehmen bis zum Olivenhain zurückverfolgt werden. Dort werden die Früchte traditionell von Hand gepflückt. Die 500-Milliliter-Flasche bietet optimalen Lichtschutz für längere Frische.
Margarine, Öle, Fette, Butter - Bronze Gaea Planet-Bio Natives Olivenöl Extra / Importhaus Wilms
Nachhaltige Qualität: Das Importhaus Wilms bereichert das Öl-Regal des Handels mit einer Spezialität von Gaea.
Das könnte Sie auch interessieren
Hintergrundbeiträge zu Lebensmittelverpackungen
-
VerpackungPfand statt Einweg – so funktionieren auch Pesto, Saucen und Aufstriche im MehrwegsystemAufstriche, Pesto, Saucen: Produkte wie diese landen im Handel meist im Einwegglas. Das Unternehmen Circujar zeigt, dass auch Mehrweg funktioniert.
-
KreislaufwirtschaftContainer auf dem Parkplatz? Wie Recyclingziele zur Infrastrukturfrage für den Handel werdenDeutschland recycelt so gut wie nie zuvor – zumindest auf dem Papier. Im Lebensmitteleinzelhandel wächst die Sorge: Was als Erfolg verkauft wird, droht für Händler zum operativen und rechtlichen Risiko zu werden.
-
Recycling in der PraxisPapierflaschen statt Glas? Warum nachhaltige Verpackungen komplizierter sind als gedachtNeue Verpackungsregeln aus Brüssel, schrumpfender Plastikkonsum und ein Papierhype mit Tücken: Die Verpackungsindustrie kämpft um ihre Zukunft. Wer jetzt falsch abbiegt, zahlt bald einen hohen Preis.
-
AnzeigeGame Changer in der LeergutrücknahmeLeergutrücknahme muss heute mehr leisten: steigende Mengen bewältigen und Kundenerwartungen erfüllen. Multi-Feed macht genau das möglich.
-
VerpackungenRezyklat fehlt – drohen leere Supermarktregale?Wie die neue europäische Verpackungsverordnung den Lebensmittelhandel unter Druck setzt, die Versorgung mit Verpackungen gefährdet und zu Marktverwerfungen führt.
-
VerpackungstestKeine Codes, keine Hinweise – so schlecht recycelbar sind manche KeksverpackungenEinigen Schokokeks-Herstellern fällt es schwer, Verpackungen recyclinggerecht zu gestalten. Im Susycheck fällt etwa Ferrero negativ auf.