Amazon Strafzahlungen für zu große Verpackungen vorgesehen

Amazon will kompaktere Verpackungsgrößen bei den Herstellern durchsetzen. Gründe sind Umweltschutz und geringere Versandkosten.

Donnerstag, 01. August 2019, 09:41 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Mein Deal on Unsplash

Der Online-Shop Amazon will Hersteller dazu bewegen, ihre Verpackungen kleiner und effizienter zu gestalten. Deshalb müssen Hersteller, die sich künftig nicht an die Vorgaben des Online-Shops halten, nun je Paket mit einer Strafzahlung in Höhe von 1,99 US-Dollar rechnen, berichtete das Wall Street Journal. Grund für den Druck: Der Verbraucher wolle weniger Verpackungsvolumen, Abfall und ein geringeres Gewicht, so das Unternehmen. Außerdem könnten dadurch in einigen Fällen die Versandkosten verringert werden, die sich gemeinhin an Größe und Gewicht orientieren.

Hintergrund: Der Konzern hatte bereits im Herbst 2018 Unternehmen, die Produkte über den US-Online-Shop verkaufen, aufgefordert, die Abmessungen und damit das Volumen ihrer Warenverpackungen nach spezifischen Vorgaben zu verringern. Amazon setzte den Unternehmen eine Frist zur Umsetzung bis zum 31. Juli 2019, die nun ausläuft.

Anzeige

analytica 2026

Digitale Möbel als Hebel für den POS

Intelligente Hardware und Technologien wie KI statten Händler mit neuen Möglichkeiten aus, das Gesamterlebnis Point of Sale zu verbessern. Ein smartes Möbel für Gebäck zeigt, wie’s geht.
Mehr erfahren

Anzeige

ITA ISM

Italien zeigt Kompetenz auf der BIOFACH 

Auf dem Gemeinschaftsstand der Italian Trade Agency präsentieren 65 Betriebe aus 16 Regionen Italiens ihre kulinarischen Köstlichkeiten.

Mehr erfahren

Neue Produkte

Regional-Star 2025 - Die Nominierten