Edeka Rhein-Ruhr hat im Geschäftsjahr 2024 seinen Umsatz um 3,8 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert. Dies gab das Unternehmen nach seiner Generalversammlung in Duisburg bekannt.
Neuhaus: Erfolgreiches, aber auch herausforderndes Jahr
„2024 war ein erfolgreiches, aber auch herausforderndes Jahr“, so Geschäftsführer Dirk Neuhaus. Trotz Kostensteigerungen sei das Ergebnis in Einzel- und Großhandel gut, ergänzte Peter Wagener, ebenfalls Geschäftsführer bei Edeka Rhein-Ruhr.
Zum Verbund gehören neben den Edeka-Märkten auch die Marktkauf-Warenhäuser, die Trinkgut-Getränkefachmärkte sowie die Handwerksbäckerei Büsch und der Fleischhof Rasting. Alle diese Bereiche trugen laut Unternehmen zum Umsatzwachstum bei.
Edeka Rhein-Ruhr setzt auf Nachhaltigkeit
Edeka Rhein-Ruhr investiert nach eigenen Angaben in Nachhaltigkeit. Das Unternehmen hat mittlerweile 148 Photovoltaikanlagen auf Edeka-Märkten sowie 251 Ladesäulen für Elektroautos installiert. Zudem setzt Edeka Rhein-Ruhr auf regionale und lokale Partnerschaften sowie auf den Ausbau von Bio-Produkten. Die Eigenmarke Mein Land, deren Produkte vollständig aus Nordrhein-Westfalen stammen, steht nach Unternehmensangaben exemplarisch für dieses Engagement.
Das Gewinnen neuer Mitarbeiter bleibt für Edeka Rhein-Ruhr ein zentrales Anliegen. Das Unternehmen freut sich über 13 Prozent mehr Berufseinsteiger als im Vorjahr. Insgesamt beschäftigte der Konzern 2024 rund 13.474 Mitarbeiter in der Region.

