Lieferengpässe Rewe-Chef setzt vermehrt auf regionale Produkte

Dass es keine leeren Regale mehr geben wird, will der der Chef der Rewe Gruppe, Lionel Souque, nicht versprechen. Er setzt auf regionale Erzeuger und einen Plan B in der Tasche, wenn ein Produkt knapp wird.

Montag, 27. April 2020, 11:42 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Peter Eilers

„Wir brauchen kreative Wege und möglichst immer einen Plan B“, sagte Souque dem „Spiegel“ (Freitag). Während Bananen und Kaffee wahrscheinlich nie in Deutschland angebaut werden können, gebe es viele Produkte, die vermehrt aus Deutschland bezogen werden können. „Wir fördern schon verstärkt regionale Produzenten und Landwirte“, erklärte der Rewe-Chef.

Angesichts der starken Nachfrage nach Lebensmitteln für den privaten Verbrauch rechnet Rewe dem Spiegel-Bericht zufolge 2020 mit einem Umsatzplus – gleichzeitig aber auch mit höheren Kosten für Sicherheit und Logistik. „Das wird uns sicher einen dreistelligen Millionenbetrag kosten“, sagte Souque dem „Spiegel“.

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