Galeria Kaufhof Investitionsbremse

Galeria Kaufhof spürt die Kaufzurückhaltung vieler Kunden. Konzernchef Olivier van den Bossche will die nach der Übernahme der Kette durch den kanadischen HBC-Konzern angekündigten Investitionen in die Filialen nun „zeitlich etwas strecken“, wie in der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift „Ki“ zu lesen ist.

Mittwoch, 22. März 2017, 12:19 Uhr
Lebensmittel Praxis
Bildquelle: Galeria Kaufhof

Dennoch bleibe es bei den Plänen, in den kommenden fünf bis sieben Jahren eine Milliarde Euro in die Standorte zu investieren. Im Weihnachtsquartal sei das Geschäft in Deutschland und Belgien um 2 Prozent geschrumpft, berichtete Van den Bossche, der auch Chef von HBC Europe ist. Der Trend zum Online-Handel, aber auch die Verunsicherung der Kunden durch Anschläge in Innenstädten hätten für rückläufige Umsätze gesorgt. Der Konzern müsse nun um jeden Euro Umsatz und Ergebnis kämpfen. Die Filial-Geschäftsführungen werden zu weiteren Kosteneinsparungen angehalten. Der Online-Umsatz bei Galeria Kaufhof stieg 2016 um 23 Prozent.

Anzeige

analytica 2026

Digitale Möbel als Hebel für den POS

Intelligente Hardware und Technologien wie KI statten Händler mit neuen Möglichkeiten aus, das Gesamterlebnis Point of Sale zu verbessern. Ein smartes Möbel für Gebäck zeigt, wie’s geht.
Mehr erfahren

Anzeige

ITA ISM

Italien zeigt Kompetenz auf der BIOFACH 

Auf dem Gemeinschaftsstand der Italian Trade Agency präsentieren 65 Betriebe aus 16 Regionen Italiens ihre kulinarischen Köstlichkeiten.

Mehr erfahren

Neue Produkte

Regional-Star 2025 - Die Nominierten