Baden-Württemberg Eine Frage des Vertrauens - Seitenbacher, Alb-Gold

Mit „Schmeck den Süden“ setzen Baden-Württemberg und die Marketing-Gesellschaft MBW einen starken Akzent auf Regionalität. Ein „runder Tisch“ in Stuttgart betrachtete diesen Aspekt unter verschiedenen Blickwinkeln.

Mittwoch, 08. September 2010 - Länderreports
Elke Häberle
Artikelbild Eine Frage des Vertrauens - Seitenbacher, Alb-Gold
Bildquelle: iStockphoto
Seitenbacher: Mehr als Müsli

Aus Funk und Fernsehen ist die Firma Seitenbacher in erster Linie mit ihren Cerealien bekannt. Doch das im Odenwald ansässige Unternehmen kann noch mehr. Beispielsweise das „Seitenbacher Snack'le". Das Eintopfgericht – gluten- und lactosefrei, ohne zugesetztes Glutamat oder künstliche Farbstoffe und Aromen – gibt es in drei Varianten: Den „Snack'le Chili Topf", „Kartoffel Topf" und „Brokkoli Topf".

Die kleine Mahlzeit zwischendurch ist vielseitig einsetzbar: Ob Mittags schnell in der Küche oder als Basis für Suppen und Soßen, für Pausen in der Schule, im Studium oder am Arbeitsplatz – um nur einige Verzehrgelegenheiten zu nennen. Die 30-g-Tüten gibt es im Zehnerpack für die Aufstellung oder im Karton (20 Stück). Der empfohlene Laden Verkaufspreis liegt bei 99 Cent.

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Alb-Gold Teigwaren: Nur ohne

„Wir sehen, dass die Nachfrage nach hochwertigen Produkten nach wie vor wächst", sagt Matthias Klumpp, Marketing bei Alb-Gold Teigwaren. Die Verbraucher interessiere in erster Linie, wo und wie die Produkte hergestellt und welche Rohstoffe verwendet würden. Und das können die Verbraucher in der Gläsernen Produktion in Trochtelfingen begutachten. Der Passion der Natürlichkeit folgend, verwendet der Spätzle-Spezialist ausschließlich Rohstoffe ohne Gentechnik. „Das Thema 'natürliche Lebensmittel ohne Gentechnik' ist bei uns ganz weit oben angesiedelt. Schließlich sind wir auch der erste Nutzer – und derzeit einzige Nudelhersteller – des neuen 'Ohne Gentechnik'-Logos", sagt Klumpp. Entsprechend sind die Produkte mit einem neuem Label gekennzeichnet, was von den Kunden sehr geschätzt werde.

Vor diesem Hintergrund steht das Jahr 2010 ganz im Zeichen, die „höchste Premiumqualität mit den besten Rohstoffen, die am Markt erhältlich sind, zu produzieren". Weiterer Schwerpunkt bildet die Verbraucheraufklärung zum Thema „Grüne Gentechnik". Schließlich wollen rund 80 Prozent der Konsumenten keine Gentechnik in Lebensmitteln. Dieser Strategie folgend, wird das Thema Verbraucheraufklärung auch in PR und Werbung weiter verstärkt. Flankierend sind regional begrenzte Werbemaßnahmen. Im Laufe des Jahres soll auch der Internetauftritt überarbeitet werden.

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