Branchendialog Fleisch+Wurst:Darf’s ein wenig mehr sein?

Bildquelle: Reinhard Rosendahl

Branchendialog Fleisch+Wurst Darf’s ein wenig mehr sein?

Wie lebt das Schwein, wie geht’s dem Rind? Immer häufiger fragen Verbraucher nach. Sie interessieren sich für Herkunft, Aufzucht und artgerechte Schlachtung, aber auch für Zubereitung von Fleisch und Wurst. Den wachsenden Anforderungen entlang der Wertschöpfungskette widmet sich der 5. Branchendialog Fleisch und Wurst am 31.5./1.6.2017 in Köln.

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Wie schaffen wir die nötige Transparenz und erreichen die hohen Qualitätsanforderungen der Verbraucher? Wie gehen Landwirte und Veredler mit schrumpfender Nachfrage und wachsenden Exportrestriktionen um? Sind Verbraucher tatsächlich bereit, mehr Geld für Tierwohl und Nachhaltigkeit auszugeben?

Experten aus Ernährungsindustrie und Einzelhandel diskutieren diese Themen auf Einladung der Lebensmittel Praxis, der AMI Agrarmarkt Informationsgesellschaft und von GS1 Germany beim 5. Branchendialog Fleisch und Wurst. Forenbeiträge unter anderem von Tobias Mazur, Lidl, Heiner Strömer, Tönnies Livestock, und Roger Fechler vom Deutschen Bauernverband versprechen reichlich Information und Diskussionsbedarf. Der „Kölner Dialog“ lässt mit dem Thema „Wertewandel und Verbraucherdruck, weg vom Preis, hin zu mehr Qualität“ eine spannende Debatte zum Abschluss der Tagung erwarten, unter anderem mit Branchenkritiker „Bauer Willi".

Am darauffolgenden Tag geht es in die Praxis mit Betriebsbesichtigungen in der Markthalle Krefeld, bei Rewe Richrath in Erftstadt-Liblar, Werner‘s Metzgerei in Köln-Sülz sowie Edeka Engels in Köln-Marsdorf. Neugierig? Dann melden Sie sich an: www.branchendialog-fleisch-wurst.de