„Der Babyfeuchttücher-Markt ist hart umkämpft und extrem preisgetrieben. In diesem Umfeld tun sich wertschaffende Konzepte erfahrungsgemäß sehr schwer“, erklärt Kirsten Schmidt-Staubach die Herausforderungen in dem Marktsegment. Sie leitet bei Hipp das Produktmanagement Pflege & Gesundheit. So bestehe das Material der meisten Babyfeuchttücher bisher zu 70 bis 80 Prozent aus preisgünstigen Kunststofffasern. Genau auf diese verzichtet der Hersteller in den Hipp Natural Feuchttüchern (erhältlich in den Varianten „Aqua“ und „zart duftend“). Sie bestehen aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen wie Cellulose aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern (FSC). Hipp verzichtet bei der Tränkflüssigkeit der Tücher auf Mikroplastik, Paraffinöl, allergieverdächtige Duftstoffe, ätherische Öle, Parabene und Silikone. Zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs wurden die biologisch abbaubaren Tücher mit einer Perforation versehen. So kann bei Bedarf auch nur ein halbes Tuch verwendet werden – laut Hipp eine Innovation im Segment der Babyfeuchttücher. „Wir sind mit unseren Hipp Natural Feuchttüchern gut gestartet, sehen aber immer noch viel Erklärungsbedarf zu den Tuchmaterialien bei den Verbrauchern“, so Schmidt-Staubach. Man sei überzeugt, dass sich die Tücher im Markt zunehmend etablieren werden und sich Hipp so zusätzliche Marktanteile sichern könne.
Baby- und Kinderprodukte - Gold Hipp Natural Feuchttücher/Hipp
Gut zu Haut und Umwelt: Zarte Babyhaut doppelt richtig pflegen: Die neuen Hipp Feuchttücher bieten eine sanfte, hautverträgliche Reinigung und schonen zugleich die Umwelt.
Bildquelle: Lebensmittel Praxis
Bild: Gold-Produkt - Hipp Natural Feuchttücher/Hipp
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