Die Migros plant Kleinstläden in der Größe von Zweizimmerwohnungen.
In bestimmten Teilen Tokios wird Amazon Japan ab Ende 2019 Lebensmittel der japanischen Supermarktkette Life anbieten.
Amazon beginnt in Großbritannien damit, eine Reihe kleiner Pop-up-Shops zu eröffnen.
In Tel Aviv hat Israels größte Supermarktkette Shufersal gemeinsam mit dem israelischen Start-up-Unternehmen Trigo Vision ein Pilotgeschäft eingerichtet, in dem Kunden kassenlos einkaufen können.
Ford arbeitet an dem Problem der letzten Meter: humanoide Lieferroboter, die mit einem autonom fahrenden Auto fahren und bestellte Ware an der Haustür abliefern.
Aldi eröffnet Anfang Juni seine ersten Filialen in China.
Walmart Canada hat mit der Bezahlspur „Fast Lane“ ein neues Checkout-System eingeführt, das es dem Kunden ermöglicht, kassenlos zu bezahlen und den Laden zu verlassen.
In Melbourne, der Hauptstadt von Australiens Bundesstaat Victoria, hat 7-Eleven im Vorort Richmond ein kassenloses Geschäft in der eröffnet.
Der italienische Lebensmitteleinzelhändler Pam Panorama hat mit Pam City in Italien ein neues urbanes Nachbarschafts-Format eingeführt.
Die vietnamesische Supermarktkette VinMart testet an 20 Standorten, darunter Wohnungen, Bürogebäude, Schulen und an Bushaltestellen in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt einen virtuellen Laden.
Wer weniger Geld im Supermarkt ausgeben möchte, sollte die Finger vom Handy weglassen.
Biocoop eröffnete am 28. Mai in Paris sein neues Ladenkonzept, in dem unter der Bezeichnung ADN (Anti Déchets Nation = „Anti-Abfallnation“) fast ausschließlich Produkten in loser Schüttung oder in Mehrwegbehältern angeboten werden.
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