Der Betrag könne sich noch auf 186,5 Millionen Dollar (170 Millionen Euro) verringern, gab die Richterin in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey zu erkennen.
Johnson & Johnson Noch mehr entschädigen
Der Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson muss in den USA die Nutzer seines Babypuders mit 750 Millionen US-Dollar (rund 685 Millionen Euro) entschädigen. Den Klägern waren schon 37,2 Millionen US-Dollar (rund 34 Millionen Euro) zugesprochen worden. Sie werfen dem Konzern vor, dass Asbeststoffe in dem Produkt bei ihnen Krebs hervorgerufen hätten.
Das könnte Sie auch interessieren
Im Heft
Produkt des Jahres 2026
Nachhaltigkeit
-
KlimafolgenGreenpeace sieht Hitzesommer-Kosten von mindestens 36 Milliarden Euro -
Simon-Kucher-UmfrageMehrheit würde für nachhaltige Verpackungen mehr zahlen -
Koalitionsstreit KlimaschutzSPD will Klimaanpassung im Grundgesetz verankern -
Verpackungsverordnung tritt in KraftEU verbietet Ewigkeitschemikalien in Lebensmittelverpackungen