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Bundesverband Deutsches Ei Potenzial für Eier „ohne Gentechnik“

Lebensmittel Praxis | 14. Oktober 2011

Die deutsche Eierwirtschaft hat als neues Angebot Eier von Legehennen auf den Markt gebracht, die mit „Non-gv-Futter" gefüttert wurden.

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Der Bundesverband Deutsches Ei (BDE) hat mit dem Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft und dem Deutschen Verband Tiernahrung (DVT) in einem Anforderungskatalog Richtlinien für den Einsatz nicht kennzeichnungspflichtiger Futtermittel in der Eiererzeugung „ohne Gentechnik" erarbeitet. „Mit diesem Leitfaden schaffen wir erstmals einen Standard für alle der Wertschöpfungskette Beteiligten", sagt Dr. Bernd Diekmann, BDE-Vorsitzender. Von einem „Mehrwert durch Standardisierung und Transparenz für Verbraucher und Handel" ist DVT-Geschäftsführer Bernhard Krüsken überzeugt.

Kritik übt Diekmann an der Ankündigung des für Gesundheit und Verbraucherschutz zuständigen EU-Kommissars John Dalli, eine Verarbeitung von in Legebatterien produzierten Eiern über das Verbot konventioneller Käfighaltung zum 1. Januar 2012 hinaus zuzulassen. „Das ist inakzeptabel und für uns ein massiver Wettbewerbsnachteil." Andere EU-Länder hätten ihre Hausaufgaben nicht gemacht.


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