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Mecklenburg-Vorpommern Das Gesundheitsland

Silke Bohrenfeld | 15. September 2010

Mecklenburg-Vorpommern will zum Gesundheitsland Nummer eins avancieren. Mit natürlichen, gesunden und frischen Produkten leisten Handel und Ernährungswirtschaft hier ihren Beitrag.

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Back to nature ist der Trend, der Lebensmittel-Einzelhandel und Ernährungsindustrie bereits seit einiger Zeit beherrscht. Eine Entwicklung, die ganz besonders zu Mecklenburg-Vorpommern passt. Denn die Faktoren Frische, Geschmack und gesunde Nahrungsmittel spielen eine große Rolle für Hersteller. Viele Unternehmen des nord-östlichen Bundeslandes verzichten auf Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Farben, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel und ähnliches

Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern


Friedrichs: Nachhaltig auf ganzer Linie
Schwaaner Fischwaren: Großes Engagement
Rücker: Natur Pur
Puttkammer: Gesund und natürlich
Mecklenburger Ernte: Salatsensation
Mecklenburger Kartoffelveredelung: Auf Kurs
Rügen Fisch: Geschmacksexplosion

Auch der Handel hat den Gesundheitstrend für sich entdeckt und will seinen Beitrag für ernährungsbewusstes Essen leisten. So hat Netto bereits seit 2007 mit Maximum Natur eine Gesundheitsmarke im Programm, die zurzeit aus etwa 15 natürlichen Produkten besteht. Allerdings hat der Discounter noch nicht viele geeignete Lieferanten für eine feste Listung gefunden, sondern verkauft die Produkte der Marke vor allem in der Aktion. Der Grund dafür liegt vor allem in den Ansprüchen, die an die Inhaltsstoffe gestellt werden. Die Produkte sollten einen ursprünglichen, Natur belassenen Charakter besitzen. Die Zutaten müssen sorgfältig ausgewählt und schonend verarbeitet werden. Bezüglich der eingesetzten Rohware und der Herstellungspraxis sollte ein deutlicher Unterschied zum vergleichbaren, herkömmlichen Produkt bestehen. Die besondere Nachhaltigkeit der Lebensmittel und ihre Herstellung können hervorgehoben werden.

In einer Produktanalyse wird geprüft, ob die Produkte Zusatzstoffe, Farb- und Süßstoffe, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker, Vitamine, Spurenelemente, Ballaststoffe enthalten, die Artikel in traditioneller und schonender Herstellungspraxis mit Verzicht auf Schnellreifeverfahren produziert wurden, der Geschmack natürlich und ohne künstliche Note ist, regionale Produkte verwendet wurden, die Rohware tierischer Produktion aus artgerechter Tierhaltung ist und auf gentechnisch veränderte Futtermittel in der Tierhaltung verzichtet wurde. Eine Kriterienliste, die nicht leicht zu erfüllen ist. Entsprechend streng ist die Auswahl der Hersteller. Doch einige haben es geschafft

Die Landfleischerei Torney beispielsweise hat etwa 40 bis 45 Produkte für Allergiker in ihrem Portfolio und ist auch bei Maximum Natur vertreten. Auch der Fleischwaren-Spezialist Puttkammer hat bereits alle Artikel, bei denen es möglich war, umgestellt. Mit einem Sauerfleischprodukt ist das Unternehmen aus Gadebusch ebenfalls seit etwa einem Jahr in der Netto-Range vertreten. Auch die Goldschmidt Frischkäse GmbH hat es geschafft und ist bereits mit zwei Geschmacksrichtungen (Natur und Kräuter) fest unter Maximum Natur gelistet und produziert seit neuestem die Geschmacksrichtung Jalapeño, ein fruchtig pikanter Brotaufstrich für Netto. Insgesamt liegt der Maximum-Natur-Anteil der Produzenten aus Mecklenburg-Vorpommern bei 70 Prozent.

Bildergalerie

Natur wird in Mecklenburg-Vorpommern, hier das Schloss in Schwerin, groß geschrieben.


Aber Mecklenburg-Vorpommern ist auch das Land ursprünglicher und unverfälschter Genüsse. Ein Produkt, das zum Norden gehört, ist der Sanddorn. Die Sanddorn Storchennest GmbH bewirtschaftet etwa 100 ha Sanddornfelder und erzielt mittlerweile mit der Rohware und veredelten Erzeugnissen wie Tee, Säften, Aufstrichen und anderen einen Jahresumsatz von 800.00 Euro. Neu ist ein Sanddornsecco in Bioqualität, der demnächst vermarktet werden soll.Einer natürlichen und vor allem ganzheitlichen Produktion und Vermarktung hat sich der Landwehrthof Stahlbrode verschrieben. Alle Produkte, die auf dem Hof produziert werden, finden ihre Verwendung in der eigenen und regionalen Gastronomie oder werden im Hofladen verkauft. Es gibt eine Feinkostmanufaktur, eine Metzgerei, einen Garten, eine Rösterei, einen Hofladen mit Wurst- und Käsetheke. In all diesen Betriebsteilen wird darauf geachtet, gesunde, natürliche und qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Um den ganzheitlichen Gedanken nicht nur den Touristen und Besuchern des Hofes zu vermitteln, ist ein Schulbauernhof angeschlossen, den Schulklassen besuchen können.

Ob Enten und Gänse aus bäuerlicher Freilandhaltung, ob Perlhühner, Tauben, Wachteln, Masthähnchen, Kaninchen oder Lamm: Auch bei Hartmut Oehlert aus Zarnewanz bei Tessin kommt alles vom Hof. In dem Manufakturbetrieb achtet er vor allem auf Qualität. Seine 12.000 Enten und Gänse wachsen langsam und werden frühestens nach sechs Monaten geschlachtet. Darum lautet auch sein Slogan: „Bestes direkt vom Hof – ursprünglich im Geschmack“. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen den ersten EU- zertifizierten Schlachthof für Wassergeflügel in Mecklenburg-Vorpommern in Betrieb genommen. Dort werden Enten und Gäste aus eigener bäuerlicher Freilandhaltung geschlachtet. Seine Kunden kommen genauso aus der Region wie auch aus Berlin, Stuttgart oder Hannover. Vor kurzem hat Oehlert sogar im Heros-Markt einen eigenen Laden eröffnet, in dem er seine Produkte verkauft.


Friedrichs: Nachhaltig auf ganzer Linie

Die Marke Friedrichs steht seit mehr als 100 Jahren für Qualität. Ein Fünf-Punkte-Qualitätsprogramm trägt Sorge dafür, dass auch in Zukunft auf allen Produktionsstufen dieser hohe Standard erhalten bleibt. „Daher hat Friedrichs auch in ein neues Labor für Qualitätskontrolle investiert, um hier am Standort Waren den Warenein- und -ausgang künftig noch besser im Blick zu haben", erläutert Mathias Bauer, Qualitätsleiter in Waren, die praktische Relevanz für das Unternehmen. Auch Nachhaltigkeit ist ein Thema, das das Unternehmen forcieren will. „Wir wollen den nachhaltigen Fischfang stärken und innovative Genussideen sowie weitere nachhaltige Produkte entwickeln", sagt Marketingleiterin Kathrin Runge. Mittlerweile sind 25 Artikel MSC-zertifiziert und generieren mehr als ein Drittel des Umsatzes. Im November kommt Friedrichs mit einem MSC-zertifizierten Kaviarprodukt aus Heringsrogen auf den Markt.

Parallel ist das Unternehmen dabei, das Sortiment zu optimieren. Ebenfalls im Oktober kommt „Feines Duo" in die Regale des Lebensmittel-Einzelhandels, eine Kombination aus Lachs und Forelle. „Mit dieser Produktentwicklung setzen wir den Trend nach kleineren Verpackungseinheiten um", erläutert Runge. Außerdem sind Mehrwertaktionen geplant, durch die die Kompetenz starker Produkte auf kleinerer Segmente übertragen werden soll. In diesem Rahmen bekommt der Konsument beispielsweise von September bis März 2011 beim Forellen-Filets 10 Prozent gratis, ebenso ab Oktober beim Wildlachs smoked und graved. Von April bis Juni 2011 soll für den Limetten-Lachs, der in diesem Sommer neu auf den Markt gekommen ist, durch eine Gratisscheibe im Spargellachs beim Verbraucher geworben werden.

//// www.friedrichs.de

Schwaaner Fischwaren: Großes Engagement

Fisch und Fischerei-Erzeugnisse erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. In den letzten Jahren kam rund 1 Mio. weiterer Haushalte auf den Geschmack. Eine Entwicklung, von der auch die Schwaaner Fischwaren profitieren konnten. Um auch für die nächsten Jahre gerüstet zu sein, hat das Unternehmen in einem Verpackungsrelaunch der Fischkonserven investiert. Bereits seit Mai haben alle Vollkonserven ein neues Outfit. Aber die Schwaaner setzen auch auf neue Produkte. So wird seit Kurzem an der Entwicklung von Welsprodukten gearbeitet. In diesem Zusammenhang denkt das Unternehmen auch über besonders für Kinder geeignete Produkte nach.

Für die Natura-Range, die zurzeit aus sieben Artikeln besteht, erfolgte die Umstellung auf die Verarbeitung von Rohware aus nachhaltiger Fischerei. Auch für das traditionelle Sortiment wird verstärkt MSC-Hering eingesetzt. Auf Kundenwunsch wird bei Bratfischprodukten verstärkt auf aromafreie Marinaden orientiert. Hartgewürze kommen hier wieder zum Einsatz. Ein zweites Standbein in der Vermarktung könnte der Bereich Catering sein. Gemeinsam mit dem Agrarmarketing Verein wird derzeit an einem neuen Projekt für die Schulspeisung im Land Mecklenburg Vorpommern gearbeitet.

//// www.sywan.de


Rücker: Natur Pur

Mit einer jährlichen Milchverarbeitung von mehr als 850 Mio. l an zwei Produktionsstandorten hat sich die Molkerei Rücker einen festen Platz unter den Top-10-Molkereien in Deutschland erarbeitet. Die Themen Regionalität und Naturreifung werden durch die modernisierte Ostsee-Molkerei Wismar GmbH bestens besetzt. Ausschließlich ohne Konservierungs- und ohne Zusatzstoffe werden die naturgereiften Käsespezialitäten hergestellt. Unter den Marken „Alter Schwede" und „Alt Mecklenburger" werden diese in Handarbeit gefertigten und auf speziellen Naturhölzern gereiften Käse in Deutschland dem Verbraucher angeboten. Am Standort Aurich wird der beliebte Weißkäse hergestellt. Hier setzt Rücker auf Gesundheit und Ethnofood. Mit einem Absatzwachstum von mehr als 2 Prozent konnte Rücker positiv den Weißkäse-Markt mit entwickeln. Obwohl die weiße Spezialität in mehr als 60 Ländern weltweit vertrieben wird, möchte Rücker die Aktivitäten im deutschen und europäischen LEH verstärken.

Mit Hilfe der Weißkäse-Kompetenz landete Rücker einen vollen Erfolg: der erste streichfähige Hirtenkäse Cremas. Dazu wurden zahlreiche Verbraucherbefragungen durchgeführt. Die Optimierungen daraus sind bereits größtenteils umgesetzt: So wurde die Verpackungsgröße den Essgewohnheiten der zunehmenden Anzahl an Singlehaushalten angepasst. Mit 175 g hat der „Cremas"-Becher die ideale Portionsgröße. Selbstverständlich weicht Rücker auch bei dem neuen „Cremas" nicht von der Tradition der Privat-Molkerei ab: Nur Natur pur. Auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen wird gänzlich verzichtet. Zur InterMopro wird die Molkerei Rücker neue Produkte für das Segment „Weißkäse" vorstellen.

//// www.ruecker.org

Puttkammer: Gesund und natürlich

„Gutes aus dem Mecklenburger Land ... in aller Munde." Diesen Slogan von Puttkammer kann man fast wörtlich nehmen. Die etwa 90 Mitarbeiter des Unternehmens produzieren täglich bis zu 10 t Spezialitäten. Die Produkte sind deutschlandweit in den Regalen des Lebensmittel-Einzelhandels platziert, aber auch bei Großhändlern, Fleischereifachgeschäften und Discountern. 1 bis 2 Prozent des Umsatzes generieren sich aus dem Export. Kein Wunder, dass die Produktionskapazitäten bereits 2008 um 4.000 qm erhöht werden mussten. Insgesamt wurden dafür 6,5 Mio. Euro investiert. Rund 150 Artikel umfasst das Sortiment. Aspik ist jedoch das Kerngeschäft der Firma Puttkammer und macht 70 Prozent des Umsatzes aus. Diese Spezialität wird ständig durch Produkt-Innovationen erweitert. Im März kam das Unternehmen mit den neuen Produkten: Hähnchenfleisch mit Caipirinha-Geschmack sowie Putenfleisch mit Mango und Papaya auf den Markt.

Zur InterMeat 2010 stellt das Unternehmen Straußenfleischröllchen gefüllt mit Sanddorn-Frischkäse und Preiselbeer-Frischkäse vor. Dabei arbeitet Puttkammer vor allem mit regionalen Unternehmen zusammen. „Auch für die Straußenfleischröllchen haben wir einen einheimischen Straußenfleischzüchter gefunden", berichtet Geschäftsführer Lars Puttkammer. Ein weiteres wichtiges Thema ist für das Unternehmen ernährungsbewusstes Essen. „Soweit es das Produkt zulässt, verzichten wir auf Lactose, Gluten, Geschmacks-Verstärker, Farbstoffe oder andere allergene Stoffe", sagt Puttkammer. So konnte das Unternehmen auch die Vorgaben von Netto Nord mit der Eigenmarke „Maximum Natur" erfüllen und ist dort mit dem Sauerfleisch und dem Sülzkotelett vertreten.

//// www.puttkammer-wurst.de


Mecklenburger Ernte: Salatsensation

Innovationen bei Salaten? – Ja, die gibt es: SalaRico ist eine neue Salatkreation, eine Kreuzung aus Eisbergsalat und Römersalat. Dieser Salat zeichnet sich besonders durch seine knackigen, geschmackvollen Blätter aus – er verbindet die besten Eigenschaften von Eisberg- und Römersalat. Auch optisch ist SalaRico ein Hingucker: Seine frische, hellgrüne Farbe macht's. Er eignet sich damit hervorragend für den täglichen Salatgenuss und jedes Partybüfett. Diese Salatinnovation wird angebaut und vertrieben von Deutschlands größtem Gemüse-Anbauer, dem Unternehmen Behr, das seine Kunden ganzjährig mit Freilandware frisch vom Feld beliefert.

Der Familienbetrieb, in vierter Generation geleitet von Rudolf Behr, bewirtschaftet rund 4.500 ha Fläche und nutzt dabei auch den guten Boden in Mecklenburg-Vorpommern in der Umgebung von Gresse. Behr ist Mitglied der Erzeugerorganisation Mecklenburger Ernte GmbH und hat hier seit Jahren entscheidend zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Der Erzeuger Mecklenburger Ernte GmbH zählt zu den größten seiner Art in Deutschland.

//// www.gemuese-garten.de

Mecklenburger Kartoffelveredelung: Auf Kurs

Bereits seit 40 Jahren kommen Kartoffelspezialitäten aus Hagenow und erfreuen sich in Deutschland und Europa größter Beliebtheit. Hier entstehen im Jahr aus 140.000 t Kartoffeln mehr als 30 verschiedene Produkte, die fast so schmecken, als wären sie frisch zubereitet. „Das ist das Geheimnis des anhaltenden Erfolgs", sagt Hauptgeschäftsführer Reinhard Lemke. Entsprechend präsentiert sich die Mecklenburger Kartoffelveredlung GmbH als international agierendes Unternehmen mit regionalem Bezug. „Das ist wichtiger denn je, wir kennen unsere Landwirte und können Produkt-Sicherheit vom Feld bis zum fertigen Produkt gewährleisten", erklärt Lemke.

Zum 40-Jährigen des Unternehmens gibt es ein Extra-Bonbon für Handel und Endverbraucher. Im Herbst kommt eine Jubiläumspackung mit „+4 Portionen gratis" sowie einem Gewinnspiel auf der Packungsrückseite in den Handel. Dieser Aktionsartikel wird ausschließlich als Aktionsdisplay angeboten und ist bei Vorstellung im Handel sowie auf ersten Messen auf große Resonanz gestoßen. Aber die Mecklenburger Kartoffelveredlung GmbH hat auch für die Zukunft ein klares Ziel: Weiter am Markt erfolgreich zu wachsen. Dazu sieht man sich gut aufgestellt: Starke und qualitativ hochwertigste Produkte, ein starkes vielfältiges Sortiment, innovative Ideen und nicht zuletzt eine tragfähige Marke mit starken Potenzialen.

//// www.diemecklenburger.de


Rügen Fisch: Geschmacksexplosion

Ab September sorgt die Rügen Fisch AG mit vier neuen Spezialitäten unter der Marke Rügen Fisch für ein abwechslungsreiches Angebot im Fischkonservenmarkt. Sie werden unter der Spezialitätenrange „Schwarze Serie" eingeführt. Sowohl die Auswahl der edlen Fischarten als auch die kreative Komposition von neuen Saucen mit erlesenen Zutaten richten sich an neugierige und anspruchsvolle Verbraucher: Zanderfilet in Preiselbeer-Chili-Sauce mit Johannisbeeren, Zanderfilet in Remouladensauce mit grünen Bohnen, Butter-Makrelenfilet in Zwiebel-Sahne-Sauce mit Porree und Schinken-Würfeln, Buttermakrelenfilet geräuchert in Pflanzenöl und eigenem Saft.

Diese Spezialitäten ergänzen das seit kurzem im Handel erhältliche Produkt Zanderfilet in Zitronen-Thymian Sauce. Alle Produkte sind ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe hergestellt. In den 125-g- und 110-g-Dose können die Fischspezialitäten sowohl eine vollwertige Mahlzeit oder das Highlight am Abend darstellen. Nicht nur die Geschmacks-Richtungen sind neu, auch das Verpackungsdesign der „Schwarzen Serie" wurde überarbeitet.

//// www.ruegenfisch.de

LPV GmbH

Am Hammergraben 14
56567 Neuwied
Tel.: +49 (0)2631 879-0
Fax: +49 (0)2631 879-201

Web: www.lebensmittelpraxis.de

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