Baden-Württemberg Eine Frage des Vertrauens - Obst vom Bodensee, Omira

Mit „Schmeck den Süden“ setzen Baden-Württemberg und die Marketing-Gesellschaft MBW einen starken Akzent auf Regionalität. Ein „runder Tisch“ in Stuttgart betrachtete diesen Aspekt unter verschiedenen Blickwinkeln.

Mittwoch, 08. September 2010 - Länderreports
Elke Häberle
Artikelbild Eine Frage des Vertrauens - Obst vom Bodensee, Omira
Bildquelle: iStockphoto

Inhaltsübersicht

Obst vom Bodensee: See-Treff

Was für ein Jahresauftakt: Vom 19. bis 21. Februar 2010 lädt die Fruchtwelt Bodensee zum länderübergreifenden Austausch alle ein, die sich für Obstanbau, Brennereiwesen und Hopfen interessieren. Mehr als 200 Aussteller informieren auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen über neue Entwicklungen, Produkte und Herstellungstechniken. Die 34. Bodensee-Obstbautage, mit Vorträgen aus der Wissenschaft und der Praxis des Obstbaus bilden dabei das Rahmenprogramm. Weitere Schwerpunkte sind der Brenner-Tag und Vorträge zum Thema Hopfen.

Die Fruchtwelt Bodensee zählt zu den führenden Obstbau-Fachmessen in Europa. Das Informationsangebot der Aussteller erstreckt sich von den neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Obstanbau, Pflanzenschutz, Erntetechnik, Sorten und Pflanzmaterial bis hin zu Obstverarbeitung und Destillation.

Parallel dazu findet zum zweiten Mal die Fachmesse „agrarwelt" statt. „Die Kombination der beiden Ausstellungen ergibt durch deren thematische Überschneidungen einen Mehrwert, den Besucher und Aussteller schätzen", berichtet Projektleiterin Petra Rathgeber von der Messe Friedrichshafen.

Die 34. Bodensee-Obstbautage richtet der Verband Obstregion Bodensee e.V. gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee aus. Im Zentrum stehen praxisnahe Themen, die Besucher beider Fachmessen ansprechen. Schwerpunkte der Vorträge, Seminare und Podiumsdiskussionen sind die Themen Pflanzenschutz, Klimawandel und Schutz der Kulturen vor Unwetterweinflüssen. Unter den Referenten: Professor Dr. Georg Backhaus, Präsident des Julius-Kühn-Institutes, und Professor Dr. Reiner Doluschitz von der Universität Hohenheim.

//// www.obst-vom-bodensee.de

Omira Oberland-Milchverwertung: Hilfe für Allergiker

Immer mehr Bundesbürger leiden unter einer Laktose-Intoleranz, d. h. sie können Milchzucker (Laktose) nicht oder nur unzureichend verdauen. Ein echtes Handicap, da Laktose-Intoleranz nicht geheilt werden kann. Die 15 bis 20 Prozent der betroffenen Bundesbürger müssen entweder auf Milch ganz verzichten – oder auf laktosefreie Alternativen umsteigen. Schließlich bedeutet ein genereller Verzicht nicht nur ein Mangel an Lebensqualität, sondern ist zudem mit gesundheitlichen Risiken wie z. B. Calciummangel verbunden. Anders als beispielsweise Sojamilch, schmecken laktosefreie Produkte wie aus herkömmlicher Milch hergestellt., was Betroffenen den Wechsel erleichtere.

Seit mehr als acht Jahren haben die Ravensburger laktosefreie Milchprodukte unter der Marke „MinusL" im Sortiment und sind im Bereich der laktosefreien Produkte auch Marktführer. Hinzu kommen „Minus L laktosefreier probiotischer Joghurt, mild" und „MinusL laktosefreies Bircher Müsli mit Joghurt mild" (jeweils 150-g-Packung.

Auch 2010 liegt der Schwerpunkt darin, „die Aufklärung im Bereich der Laktose-Intoleranz weiter voranzutreiben", sagt Omira-Geschäftsführer Wolfgang Nuber. Wenn auch auf kleinem Niveau, entwickele sich der Markt seit Jahren positiv. Damit dies so bleibt, wird die Gattung durch eine groß angelegte TV-Kampagne und eine ganzjährige Anzeigenkampagne forciert. Nuber: „Selbstverständlich bieten wir aber auch dem Handel Unterstützungen durch Regalstreifen und Regalstopper an." Seine Empfehlung: „Der Erfolg des laktosefreien Sortiments hängt stark von der Platzierung im Markt ab. Eine Block-Platzierung ist hierbei die ideale Lösung."

//// www.omira.de

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