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Henkell & Co. Sektkellerei Spirituosengeschäft legt zu

Lebensmittel Praxis | 18. Mai 2011

Die Henkell & Co. Sektkellerei KG hat im Geschäftsjahr 2010 insgesamt 240,6 Mio. 1/1-Flaschen Sekt, Wein und Spirituosen abgesetzt, 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Im Umsatz legte die Sekt-, Wein- und Spirituosengruppe um 2,7 Prozent auf 645,4 Mio. Euro zu. Hiervon entfielen 340,7 Mio. Euro auf das Inland und 304,7 Mio. Euro auf das Ausland. Den im Vorjahr um 7,8 Prozent gesteigerten Sektabsatz konnte die Gruppe mit einem Absatz von 157,9 Mio. 1/1-Flaschen (minus 0,4 Prozent) annähernd halten. Die Marken entwickelten sich dabei unterschiedlich: Während Kupferberg Gold um 17,9 Prozent wuchs und Söhnlein Brillant mengenstärkste Marke im Portfolio blieb, erreichten die Markenklassiker Henkell und Fürst von Metternich nicht ihr überragendes Absatzergebnis aus dem Jahr 2009. Das Weinsegment ging im Berichtszeitraum leicht, um 2,6 Prozent, auf 33,2 Mio. 1/1-Flaschen zurück.


Das Spirituosengeschäft legte kräftig zu: Der Absatz stieg um 9 Prozent auf insgesamt 49,5 Mio. 1/1-Flaschen. Wodka Gorbatschow trug mit einem Plus von 10,1 Prozent maßgeblich zu dem ausgezeichneten Absatzergebnis bei. Mit der Akquisition der bekannten Spirituosenmarken Kuemmerling Kräuterlikör, Fürst Bismarck Doppelkorn und Jacobi 1880 Alter Weinbrand baute die Gruppe zudem ihre Spirituosenkompetenz aus.

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