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Wrigley/Mars Lukrative Kassenzone

Lebensmittel Praxis | 17. Januar 2011

In den Kassenzonen des deutschen LEH werden je nach Marktgröße bis zu 6 Prozent des Gesamtumsatzes erzielt. Der Quadratmeterumsatz beträgt bis zu 32.000 Euro im Jahr, das ist etwa das Sechsfache des Durchschnittsumsatzes eines Marktes.

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Laut EHI-Studie im Auftrag von Wrigley und Mars sind die Süßwaren nach Tabak die zweitstärkste Gruppe beim Kassenzonenertrag (28 Prozent). Kaugummi ist mit 43 Prozent Umsatz- und 48 Prozent Ertragsanteil unter den Süßwaren an der Kasse der Spitzenreiter. In der Regel kauft der Kunde an der Kasse ein Produkt, aber rund ein Drittel nimmt auch zwei und mehr Artikel mit. Dabei steht der Impulskauf im Vordergrund. Der typische Kaugummi-Käufer tut sich hierbei besonders hervor. Er greift ebenso bei anderen Impulsartikeln zu und lässt generell mehr Geld im Laden. Bei 71 Prozent der Kaugummi-Kunden liegt der Durchschnittsbon über 20 Euro. Bei anderen Käufern sind es dagegen nur 57 Prozent.


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