Raps Dreijähriges Investitionsprojekt läuft

LEBENSMITTEL PRAXIS | 13. November 2014

Der Ingredients-Hersteller Raps (Jahresumsatz von rd. 180 Mio. Euro) aus dem oberfränkischen Kulmbach feilt an der Optimierung von Verarbeitungs- und Herstellungsprozessen. Das auf drei Jahre angelegte und 18 Mio. Euro schwere Investitionsprojekt „Zukunft Raps“ beinhaltet eine umfassende Modernisierung der Maschinenanlagen und -prozesse.

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So arbeitet Raps beispielsweise mit einer speziellen Verkapselungstechnologie für die Veredelung von Fleisch-, Back- und Süßwaren. Knapp 4 Mio. Euro hat das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen feiert, in die Prozesstechnologie investiert, außerdem 2 Mio. Euro in eine neue Außensiloanlage. „Wir haben noch sehr viel Potenzial und sind mit unseren marktführenden Technologien für die Zukunft sehr gut aufgestellt“, so die Einschätzung der Raps-Geschäftsführerin Maria-Johanna Schaecher. Raps verarbeitet in seinen sieben Produktionsstätten rund 1.400 Rohstoffe und exportiert in 80 Länder. Mit seinen 900 Mitarbeitern, davon 600 am Standort in Kulmbach, produziert das Unternehmen mehr als 40.000 t an unterschiedlichsten Lebensmittelinhalts- und Zusatzstoffen pro Jahr.