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Sieber Insolvenzverwalter will Produktion neustarten

LEBENSMITTEL PRAXIS | 09. Juni 2016

Das Verwaltungsgericht München entscheidet voraussichtlich kommende Woche über die Klage des Schinken- und Wurstherstellers Sieber gegen das ihm auferlegte Produktionsverbot. Sieber-Inhaber Dietmar Schach hatte am Dienstag (07. Juni 2016) Insolvenz angemeldet, nachdem die Gesundheitsbehörden ein Betriebs- und Vertriebsverbot über seine Firma verhängt sowie einen deutschlandweiten Rückruf der gesamten Ware veranlasst hatten.

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Insolvenzverwalter Josef Hingerl  will sich um eine schnellstmögliche Wiederaufnahme der Produktion bemühen. Sollte das Verkaufsverbot nicht gerechtfertigt sein, sei es wichtig, den Sieber entstandenen Schaden zu dokumentieren, der in erster Linie den Gläubigern zu Gute käme, so Hingerl. Schach hatte den Insolvenzantrag u. a. mit einem täglichen Einnahmeverlust von 100.000 Euro begründet.

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