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Ethno-Food Shochiku: Japanische Grundversorgung

Lebensmittel Praxis | 17. September 2013

In Düsseldorf gewährleistet der Supermarkt Shochiku die Grundversorgung der japanischen Gemeinde mit typischen Lebensmitteln aus dem Land der aufgehenden Sonne.

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„Little Tokyo am Rhein“ wird Düsseldorf bzw. dessen Japanviertel rund um die Immermannstraße gerne genannt. Immerhin rund 8.000 Japaner leben heute in der Rheinmetropole – damit ist Düsseldorf Heimat der größten japanischen Gemeinde in Deutschland. Hinzu kommen „langnasige“ Japan-Begeisterte und Liebhaber typischer Spezialitäten wie Sushi, Râmen, Matcha und Co. Sie alle finden im japanischen Supermarkt Shochiku die wichtigsten Lebensmittel und Getränke, Haushaltswaren, Videos und Bücher aus „Nihon“. Neben Japanern, die rund 50 Prozent der Kundschaft ausmachen, und Deutschen (20 Prozent) zählen vor allem Koreaner zum Kundenstamm des Supermarkts. Daher ergänzen koreanische Produkte das rund 2.000 Artikel umfassende Sortiment. Kundenmagnet ist vor allem die Frischfisch-Theke im hinteren Bereich des 360 qm großen Marktes. Japanische Kunden seien sehr kritisch, daher werde frischer Fisch zum Teil direkt aus Japan eingeflogen, heißt es aus dem Unternehmen. Beim Blick in die Regale wird schnell klar: Der Einkauf bei Shochiku ist etwas für Kenner und Experimentierfreudige. Wer nicht genau weiß, was er will und der japanischen und koreanischen Schriftzeichen nicht mächtig ist, lässt sich besser von den Mitarbeitern beraten. Doch auch wer sich einfach inspirieren lassen möchte, wird viel Spaß haben beim Entdecken von Besonderheiten wie getrocknetem Tintenfisch, mit süßem Bohnenmus gefüllte Süßigkeiten oder auch Geschirr, Messer und Reiskocher. Das seit 30 Jahren bestehende Geschäft hat sich auch über die Grenzen Düsseldorfs hinweg einen Namen gemacht. Über den Online-Shop erreicht Shochiku sogar Kunden im Ausland. 95 Prozent der Waren sind auch online verfügbar. Verschickt wird auch Tiefkühlware.