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Rewe International Strafe wegen verbotener Preisabsprachen

Lebensmittel Praxis | 14. Mai 2013

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) und Rewe International haben eine Einigung erzielt: Wegen unerlaubter Preisabsprache zahlt der Lebensmittelkonzern 20,8 Mio. Euro Strafe.

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Rewe soll von 2007 bis 2012 in Österreich mit Lieferanten unter anderem aus der Bier- und Molkereibranche Endverkaufspreise und andere Geschäftsbedingungen abgesprochen haben. Im Februar 2012 hatte es deswegen in der Konzernzentrale von Rewe International in Wiener Neudorf Hausdurchsuchungen gegeben.

Laut der Nachrichtenagentur APA handelt es sich um die zweithöchste Kartellstrafe, die je ein Unternehmen in Österreich zahlen musste.

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