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Kaufhof Bieter René Benko von Vorwürfen entlastet

Lebensmittel Praxis | 19. Dezember 2011

Der Investor René Benko, der für die Warenhauskette Kaufhof bietet, ist von den österreichischen Behörden vom Vorwurf der Geldwäsche entlastet worden.

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Ein Gutachten des österreichischen Bundeskriminalamts belege, dass die Verdächtigungen nicht haltbar seien, meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung". Es sei davon auszugehen, dass das Verfahren gegen Benko in Kürze eingestellt werde.

Sowohl Benko als auch Karstadt-Besitzer Nicolas Berggruen haben Angebote zum Kauf von Kaufhof vorgelegt. Wer den Zuschlag erhält, werde aber in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr entschieden, sagte der scheidende Metro-Chef Eckhard Cordes der Zeitung. Er gehe davon aus, dass die Entscheidung noch eine Zeit dauern werde. „Wir verkaufen nicht um jeden Preis, sondern nur zu angemessenen Bedingungen. Wir stehen nicht mit dem Rücken zur Wand", sagte Cordes.

René Benko aber mahnt zur Eile. „Wir gehen von einer zeitnahen Einigung aus und stehen jedenfalls für langwierige Verhandlungen und Preistreiberei nicht zur Verfügung", sagte er der „Financial Times Deutschland".

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