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Rewe Group Erhöht Druck auf Storck

LEBENSMITTEL PRAXIS | 07. Juli 2016

Rewe erhöht in den Verhandlungen mit Storck den Druck. Der Süßwarenhersteller habe versucht, höhere Einkaufspreise durchzusetzen. Deshalb werden einzelne Storck-Produkte bei Rewe und Penny bereits nicht mehr nachbestellt. Komplett ausgelistet sind sie aber (noch) nicht.

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Die Rewe sieht die höheren Einkaufspreise durch die aktuelle Marktentwicklung nicht gerechtfertigt. Denn die Verkaufspreise für Storck-Produkte blieben stabil oder gingen durch Aktionspreise sogar nach unten. „Trotzdem verlangt Storck höhere Einkaufspreise, die nur zu Lasten des Rohertrags bei der Rewe Group gehen und auch nicht durch wachsende Umsätze aufgefangen werden könnten“, heißt es auf einer Rewe-Webseite. Marken wie Knoppers, Toffifee, Dickmann's, Merci, Nimm 2 oder Werther's Original könnten deshalb aus dem Rewe- und Penny-Sortiment gestrichen werden, um „Platz zu machen für solche Produkte, bei denen Umsatz und Rohertrag sinnvoll zusammenpassen“.

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