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Gausepohl Insolvenz beantragt

LEBENSMITTEL PRAXIS | 27. November 2014

Der Schlachthofbetreiber Gausepohl hat für seine Rindfleischsparte (150 Mio. Euro Umsatz) einen Insolvenzantrag gestellt, nachdem Übernahmeverhandlungen mit dem Fleischkonzern Tönnies gescheitert waren.

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Gründe für die wirtschaftliche Schieflage sind nach Erklärung des vorläufigen Insolvenzverwalters Malte Köster das harte Wettbewerbsumfeld, die unerwartet schwache Hauptsaison und die Importsperren für den russischen Markt. Köster gibt sich jedoch optimistisch, neue Investoren zu finden. In zwei Schlachthöfen in Dissen und in Bakum bei Vechta sind in der Rindfleischsparte rund 75 fest angestellte Mitarbeiter beschäftigt. Löhne und Gehälter seien zunächst bis Ende Januar gesichert.

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