Rewe International Billa spürt Sanktionen in Russland

Lebensmittel Praxis | 28. August 2014

Wegen des Importverbots für westliche Lebensmittel in Russland gibt es bei der dortigen Rewe-Tochter Billa Engpässe beim Warenangebot. „Im Sortiment sind wir betroffen und beobachten die Situation sehr genau“, sagte Frank Hensel, Chef von Rewe International, der österreichischen Zeitung Wirtschaftsblatt.

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Billa hat in Russland 97 Filialen mit hoher Eigenversorgung. Derzeit seien die Zahlen dennoch nach wie vor gut, so Hensel. „Was wir aber jetzt schon spüren, ist der Wechselkurs.“