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Otto Gourmet Feinstes Fleisch

Christina Steinheuer | 09. Februar 2012

Die Marke Otto Gourmet gibt’s exklusiv bei Kaiser’s Tengelmann in Berlin. Und bald auch in München.

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Wenn 5.000 US-Dollar Futtermittel in einem schlachtfertigen Rind stecken, ist klar, dass das verkaufsfertige Fleisch später nicht billig sein kann. Die Spezialitäten, die Otto Gourmet vermarktet, sind hochwertig. Die dahinterstehende Philosophie hat Andreas Bachmann, den Leiter des Qualitätssicherheitsmanagements bei Kaiser’s in der Region Berlin, beeindruckt. Er kennt sich aus, hat vor mehr als 25 Jahren bei Kaiser’s als Fleischer angefangen und schon vieles gesehen, aber die feine Fettmarmorierung der Otto-Gourmet-Steaks versetzt ihn ins Schwärmen. „Das Fett schmeckt nicht tranig wie sonst so oft, sondern buttrig.“ Der Kilopreis liegt zwischen 90 und 450 Euro. Etwas für Kenner und Genießer seien die Wagyu Kobe-, American Beef- und Hereford Prime-Artikel (Roastbeef, Entrecôte, Filet, Ochsencarré, Burger), die seit Ende Juli in der Filiale an der Clayallee und seit Mitte November an der Bölschestraße verkauft werden. Ihr Monatsumsatz liegt inzwisch en bei mehr als 2.600 Euro. Das freut auch Stephan Otto von Otto Gourmet: „Wir haben mit Kaiser’s einen erfolgreichen Partner für unser hochwertiges Fleisch gefunden, sind sehr zufrieden und freuen uns auf die Zusammenarbeit in weiteren Filialen.“

Otto Gourmet
Die Brüder Michael, Stephan und Wolfgang Otto gründeten vor rund acht Jahren „Otto Gourmet“. Heute ist die Firma mit Sitz in Heinsberg (30 Mitarbeiter; Jahresumsatz ca. 4 Mio. Euro) der führende Online-Anbieter für hochwertige Fleischspezialitäten in Deutschland. Unter den ca. 20.000 Kunden sind 2.000 Gastronomiebetriebe (z. B. acht der neun Drei-Sterne-Köche in Deutschland). Sie stehen für 60 Prozent des Umsatzes. 2010 beteiligt sich die Unternehmensgruppe Tengelmann (30 Prozent) an Otto Gourmet. 2011 startet die für den LEH exklusive Kooperation mit zwei Berliner Kaiser’s-Filialen. 2012 soll das Konzept auf acht Filialen im Raum Berlin sowie auf weitere in anderen deutschen Großstädten übertragen werden.

Bildquelle: Steinheuer