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Anzeige Feuchttücher: Es geht auch ohne Erdöl

Lenzig AG | 04. September 2020

Erdölbasiertes Plastik in Feuchttücher belastet unsere Umwelt. Doch es geht auch anders: Mit Feuchttüchern aus holzbasierten und vollständig abbaubaren Fasern der Marke VEOCELTM.

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Viele Menschen greifen jeden Tag zu Feuchttüchern, weil sie praktisch sind und rasch zur Hand. Was kaum jemand weiß: Ein Großteil der Tücher enthält erdölbasiertes Plastik und kann bei falscher Entsorgung die Umwelt belasten und somit zur weltweiten Plastikverschmutzung beitragen.
Das Ausmaß dieses Müllproblems ist erschreckend: 130 Millionen Tonnen Plastik landen pro Jahr in unseren Böden und Gewässern. Diese alarmierenden Daten hat Global2000 für seinen Plastikatlas erhoben. Die Europäische Union will diesem Missstand mit der Single Use Plastics Directive entgegenwirken und den Einsatz von Einwegplastik massiv reduzieren: Manche Produkte dürfen demnach gar ab 2021 kein Plastik mehr enthalten, für andere gilt eine Kennzeichnungspflicht.

Derzeit ist es für Konsumentinnen und Konsumenten meist schwer, die richtige Wahl zu treffen. Auf Feuchttüchern etwa finden sich zwar Informationen über die Zusatzstoffe, nicht aber zu den Grundmaterialien. Unbewusst greifen viele daher zu Produkten, die erdölbasiertes Plastik enthalten. Mit seinen holzbasierten VEOCELTM Fasern bietet die Lenzing AG schon jetzt eine Alternative und geht sogar einen Schritt weiter. Wenn eine Packung das VEOCELTM Logo führt, können Konsumentinnen und Konsumenten sicher sein, dass diese vollständig biologisch abbaubar sind. Hersteller wie Kindoh oder Sweeps setzen schon jetzt auf dieses Co-Branding und bieten vollständig abbaubare Feuchttücher aus dem nachhaltigen Rohstoff Holz.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Plattform ItsInOurHands.com sowie auf den Social Media-Kanälen @veocel.eu und @veocel_dach.