Süßwaren Impulsiv präsentiert und platziert

Nicht nur an der Kasse, sondern auch an anderen Standorten im Mark lässt sich der Süßwarenabsatz durch richtige Platzierungen pushen.

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Süßwaren sind Impulsartikel. Das heißt, sie stehen selten auf dem Einkaufszettel, sondern werden, vereinfacht dargestellt, eher spontan gekauft, weil der Kunde sie im Markt sieht und dabei ein Kaufanreiz ausgelöst wird. Das wiederum setzt voraus, dass die Produkte am richtigen Ort, in anschaulicher Ordnung und gut wahrnehmbar präsentiert werden. Der umsatzträchtigste „Hot Spot“ für Süßwaren ist die Kassenzone. Sie hat ihre eigenen Gesetze. Um den Bereich mit dem höchsten Quadratmeter-Umsatz eines Marktes richtig zu bewirtschaften bedarf es starker Marken und passenden Produktkategorien. Dann guckt der Kunde auch hin und der Reiz ist gesetzt. Zusätzlich sorgen ladenbauliche Akzente für erhöhte Aufmerksamkeit. Zudem ist die Kassenzone ein Aushängeschild für jedes Geschäft. Grund genug, sie attraktiv zu gestalten. Wie so etwas aussehen kann, wird dem Kunde beispielsweise bei Edeka Werner in Lichtenfels vor Augen geführt. Hier steht der neue Impul spräsenter „Ellipse“, den Wrigley gemeinsam mit dem Ladenbauer Linde entwickelt hat. „Die Ellipse mit ihrer geschwungenen, organischen Form bietet dem Kunden einen willkommenen Kontrast zu den sonst eher kantigen Präsenterformen. Sie ist ein echter Hingucker, steigert die Aufmerksamkeit der Kunden, erhöht die Sichtbarkeit und den Wiederkennungswert der Produkte und verstärkt so den Abverkauf in der Kassenzone“, ist man bei Wrigley Deutschland überzeugt.

Nicht nur an der Kasse kommt es zu Impulskäufen, sondern auch auf der restlichen Marktfläche. Dort greift der Kunde aufgrund von promotionalen Zweitplatzierungen zu. Um die richtigen Impulse z.B. bei Kaugummi zu setzen, empfiehlt sich das „Fünf-Punkte-Programm“ von Wrigley:

  1. Platzieren Sie zusätzliche Displays an stark frequentierten Stellen im Markt wo der Kaugummi seine Impulskraft am besten entfalten kann. Günstige Orte für eine Zusatzplatzierung sind etwa die Imbissecke, die Getränkeabteilung, der Zeitschriften- oder der Eingangsbereich.
  2. Nutzen Sie einen Bereich mit längeren Wartezeiten für zusätzliche Platzierungen. Dies hat zwei Vorteile: Kunden, die sich nicht langweilen, weil eine attraktive Zusatzplatzierung ihre Aufmerksamkeit fesselt, sind geduldiger beim Warten. Und beim Impulsprodukt Kaugummi greifen sie in solchen Situationen häufig zu. Ein gutes Beispiel: Bedienungstheken.
  3. Platzieren Sie Kaugummi im Verbund mit passenden Warengruppen. Käufer von Zahnpasta greifen gerne zum Kaugummi zur Zahnpflege. Deshalb sollte der direkt in der Nähe der Zahnpflegeprodukte stehen. Eine andere wirksame Verbundplatzierung sind Kaugummiprodukte für das Wohlbefinden bei den Wellnessartikeln.
  4. Nutzen Sie aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen. In der Regel bieten Hersteller Displays für unterschiedliche Produkte und in unterschiedlicher Größe an. Diese können einen Kaufimpuls zusätzlich zum regulären Einkauf auslösen – ob als Bevorratung, als Geschenk oder wegen attraktiver Zusatznutzen spezieller Promotionpackungen: individuelle Aufbauten lassen sich oft in Kooperation mit dem jeweiligen Außendienst durchführen. Dies ist eine gute Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzugrenzen und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen.
  5. Zu besonderen Anlässen bringt ein weiteres Angebot von Kaugummi in speziellen Aktionsdisplays zusätzliche Erträge. Zum Beispiel bietet sich der „Tag der Zahngesundheit“, der 25. September, an. Besonders frequenzstarke Zeiträume wie Weihnachten und Ostern sprechen ebenfalls für eine Zusatzplatzierung von Impulsprodukten, um On-Top-Umsätze zu generieren.