Ausbilder des Jahres 2016 „Creativ Cups“ Nachmachen erwünscht!

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„Darauf hätten wir ja auch kommen können!“, kommentierte ein Händler die Vorstellung besonderer Projekte beim Ausbilder des Jahres.

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Sie sind das Salz in der Suppe und peppen den Alltag für die Azubis auf: besondere Projekte, die man mit anderen Auszubildenden gemeinsam durchführt. Da schaut man erfahrungsgemäß auch nicht auf die Uhr, wenn es gilt, das Projekt besonders gut umzusetzen. Kurz gesagt: Diese besonderen Aktivitäten stärken das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Firmennachwuchses und sorgen dafür, dass die Ausbildung viele Facetten zeigt

Auch im diesjährigen Branchenwettbewerb „Ausbilder des Jahres“ hat die unabhängige Jury eine Vielzahl von Bewerbungen in der Kategorie „Kreativ-Cups“ durchgeschaut. Drei Projekte wurden bei der Preisverleihung ausgezeichnet. Außergewöhnlich ist, dass zwei Handelszentralen (in beiden Fällen die Rewe) darunter sind. Bei diesen Projekten haben also die Personalentwickler Lösungen für bestehende Probleme oder Aufgaben gesucht und gefunden. Davon profitieren dann später die Azubis in diesen Unternehmen. Oder, um es mit den Worten eines Juroren zu sagen, als er die Bewerbung der Rewe Süd durchblätterte: „Wenn es das Projekt nicht schon gäbe, müsste man es ins Leben rufen!“

Selbst aktiv hingegen wurden Auszubildende aus dem Unternehmen Tegut: Sie unterstützen Flüchtlinge, im Rahmen ihrer Möglichkeiten und mit viel Herz. Alle drei gleichwertigen Kreativ-Cups stellen wir im folgenden vor – sehr zur Nachahmung empfohlen!