Industrie

Nachrichten zur Lebensmittelindustrie

Fritz-Kola: Neue Mitgesellschafter

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Fritz-Kola

Neue Mitgesellschafter

Zum ersten Quartal 2017 steigen mit Florian Rehm und Dirk Lütvogt zwei ausgewiesene Getränke-Experten als Mitgesellschafter bei der Fritz-Kulturgüter GmbH ein.  Mirco Wolf Wiegert (Foto), einer der beiden Gründer von Fritz-Kola, behält zwei Drittel der Anteile und hat somit die Mehrheit der Anteile an der GmbH inne.  Als alleiniger Geschäftsführender Gesellschafter verantwortet er weiterhin das operative Geschäft.

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Friki

Ruft Geflügel-Wiener bei Netto zurück

Friki hat bei Netto verkaufte Geflügel-Wiener zurückgerufen. „Es ist nicht auszuschließen, dass in einzelnen Packungen Metallsplitter auf den Wienern sind“, warnte das Unternehmen.

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Bundeskartellamt: Zu wenig Wettbewerb bei Milch

Bildquelle: Marcus Glgoer

Bundeskartellamt

Zu wenig Wettbewerb bei Milch

Die Zustände auf dem deutschen Milchmarkt sind dem Bundeskartellamt ein Dorn im Auge. Die üblichen langjährigen Verträge zwischen Milchbauern und Molkereien und die darin enthaltenen Ausschließlichkeitsklauseln könnten zu einer Abschottung des Marktes führen, kritisierte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt (Foto): „Es gibt so gut wie keine Wechsel der Molkerei. Das ist problematisch für die Landwirte und behindert mögliche Newcomer auf der Molkereiseite oder Molkereien, die ihre Tätigkeit ausdehnen wollen.“

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DMK: Neu organisiert

Bildquelle: DMK

DMK

Neu organisiert

Die neue Organisation der DMK Group hat ihre Arbeit aufgenommen. Wie schon gemeldet entscheiden nur noch zwei (statt zuvor sieben) Geschäftsführer über die konzernweite Strategie: Ingo Müller (Foto) als Sprecher der Geschäftsführung und Volkmar Taucher, zuständig für Finanzen.

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Westfleisch: Positive Entwicklung

Bildquelle: Westfleisch

Westfleisch

Positive Entwicklung

Carsten Schruck (Foto), geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Westfleisch SCE, legt vorläufige Zahlen für 2016 vor. Der Konzern-Umsatz stieg um 2,2 Prozent auf 2,47 Mrd. Euro und der Jahresüberschuss auf 12,7 Mio. Euro (Vorjahr: -4,1 Mio. Euro). Trotz des Wegfalls von rund 20 Prozent der Produktionskapazitäten durch den Brand am Standort Paderborn vor etwa einem Jahr wurden Marktanteile gehalten, teilweise sogar ausgebaut.

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